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Der Januar, der Januar

... ist immer einer der dööfsten Monate. Die Weihnachtslichterketten kommen alle wieder weg, die Tage sind aber immer noch dunkel, die Melatonintanks laufen in die Reserve und so mancher Tag fühlt sich an, als würde man ein Auto mit angezogener Handbremse fahren. Doch mit einfachen Mittelchen kann man was dagegen tun, kein SAD Patient zu werden (Seasonal Affected Disorder). Ein paar Bilder.


Die Liebe - immer ein entscheidender Faktor

Stets ein Lächeln in der Nacht bewahren

und in der Dunkelheit den Durchblick.

Viel Spaß mit dem Hund,

viel frische Luft,
und noch mehr frische Luft.


Diese Dinge auf dem Nachtschrank zur wichtigsten Standardausrüstung.

Viel Obst und viel Kreativität,

viel Spaß mit der tollsten Tochter der Welt
sich von den Kindern das Abendessen machen lassen...
und immer einen Weg sehen,
auch wenn Stürme alles durcheinanderwirbeln. Wer nämlich durch's Chaos hindurch sehen kann,
findet auch die schönen Seiten. Im schlimmsten Fall muss man eben...
auch seinen Seelenmüll fachgerecht entsorgen. Ansonsten gilt...

die Kälte ignorieren,

das Leben lässig wie ein Hund nehmen,
und jeden Sonnenstrahl so zu nehmen, wie er kommt. Der nächste Sommer kommt bestimmt!






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