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Im Märzen...

wird hier kein Rösslein angespannt. Ein paar Bilder von dem, was wir stattdessen so getrieben haben.

Zum Abschied von Marcus' Mutter, die zu Besuch war, gab's was Außergewöhnliches: Raclette. 

Als wir am nächsten Tag ein Abschiedsfoto machen wollten, musste ich Zera vormachen, wie sie sich gefälligst hinsetzen soll. Das hat sie aber nur noch mehr verwirrt. 

Für Marcus war es wieder mal Zeit, in die schwedische Hauptstadt zu reisen, teils um zu schulen, teils um selbst geschult zu werden. Hier ist das Zentrum des Zentrums.  

Im Märzen wartet Schweden sehnsuchtsvoll auf die Rückkehr des großen Lichts.  

Und wenn die Sonne dann mal scheint, muss man natürlich gleich Fotos machen. Von Karen zum Beispiel.

Oder Liebespaaren.

Oder man setzt sich einfach in die Sonne uns liest ein richtig gutes Buch, 

oder spielt mit dem Hund,

oder richtet seine Frisur für die neue Saison.

Dieser kleine Kumpel hier hatte Ende März schon Frühlingsgefühle: Mit heißem Herz wartet er in kalter Wanne auf die Freundin. Der Spaß wurde im nicht gegönnt: Fröschin ließ ihn im Wasser sitzen, und vier Tage später kam stattdessen eine Ente, die ihn auffraß. (So etwas sieht man, wenn man täglich seinen Hund spazieren führt und seine Augen offen hält)

Mond, Jupiter, Venus, Siebengestirn und Stier haben sich ebenfalls zum Fototermin versammelt. 

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