Viele machen Jahresrückblicke. Das können wir auch. Wenn auch (zu?) spät. Ein kleiner privater Rückblick auf 2013.
Großbaustelle Angered: Überall wird gebuddelt und gebaut - Straßenverbreiterungen, Wohnungen, Industriegebiete. Ein nagelneuer Bus- und Straßenbahnhof, ein modernes, schönes Schwimm-, Eis- und Sportzentrum. Ein komplett neuer Stadtpark. Der hier dargestellte Parkplatz in Angered Centrum wurde im Januar gesperrt und aufgerissen. Hier entsteht ein nagelneues Krankenhaus.
Der psychologische Frühling fängt in Schweden schon im Januar an ("Jetzt ist Frühling!"), der astronomische im März (Tag-und-Nachtgleiche) und der tatsächliche erst im Mai (siehe die kommenden Bilder). Für einen Deutschen mag es manchmal seltsam klingen, wenn im dunkelsten Januar bei tiefsten Minusgraden manche schon Frühlingsgefühle bekommen. Wie mag Svea Nadia, die seit 2013 länger in Schweden als in Deutschland gelebt hat, das später einmal empfinden?
Der gemeine Skandinavier muss lange warten, bis in diesen Breitengraden Farbe ins Spiel kommt - und das trotz Golfstrom. Kein Laub, nur braunes Gras, keine Blumen. Da muss man sich mit anderen Dingen bei Laune halten. Zum Beispiel spielen.
Ein bunter Fußball macht sich gut auf braunem Rasen.
Oder Blumen kaufen und Frühling spielen.
Nils ist ein harter Mann. Er ignoriert die Kälte einfach.
Oder auf andere kreative Weise Freude und Farbe ins Leben bringen - wie hier auf dem Kulturfest, das H2O im März zusammen mit dem hiesigen Kulturhaus gestaltet hat.
Wie wär's mit einer Reise in den Süden? Diese Fahrt im März ging aber nicht weiter als bis Kiel zu Omas 75. - aber...
... diese Farben waren dafür nicht nur Augen- sondern auch Gaumenfreuden.
Aber auch andere Menschen können die Sonne im Herzen scheinen lassen. Hier bin ich zum Beispiel als Coach und Mentor in einem Gründungsteam eine gute Stunde südlich Göteborgs.
H2O'ler, die einige Jahre in Dänemark gelebt haben, luden uns auf einen Tagesausflug nach...
... Kopenhagen ein. Eine Stadt, nicht viel größer als Göteborg, aber mit dem Flair einer Metropole.
Da trifft man interessante Leute: Hans-Christian Andersen zum Beispiel.
Oder König David, wie er gerade rauchend nachdenkt.
Kopenhagen ist eine Reise wert.
Und dann, wie jeden Mai, der große TjänaStan-Tag.
Familienbesuch...
... zur "Konfirmation" von Nils.
Svea lief den "kleinen" Göteborgshalbmarathon. Papa lief den großen.
Und siehe da: Ein Maikäfer. Oder war's ein Junikäfer?!
Marcus' Reise nach Berlin war nicht nur zur Betreuung des dortigen CA-Teams.
Es stellte sich heraus, dass es eine wichtige Geschichtslektion wurde.
Nach wie vor zerschossene Häuser,...
... die einem Deutschen von einem Amerikaner gezeigt wurden.
Abgesehen von der einzigartigen Geschichte Berlins scheint sich Berliner Kultur und schwedische Kultur in vielen Dingen zu ähneln. Eine interessante Beobachtung.
Zu Hause begann derweil der Sommer auch.
Unter anderem mit viel Besuch.
Mir bescherte die Deutschlandtournee auch einen Kurzbesuch in der Heimat, hier bei meiner Schwester.
Unsere Reise zur Mitternachtssonne, hier im Hintergrund,...
... war ein Erlebnis mit vielen Höhepunkten.
Auch wenn "baden" bei den Wassertemperaturen nur nach der Sauna möglich war.
Ebenso die anschließende, obligatorische CA-Jahreskonferenz, dieses Mal in Budapest,
welches uns mit Temperaturen verwöhnte, die uns in den Biergarten trieben
oder uns schattige Plätzchen auf den Donauschiffen aufsuchen ließ.
Mit H2O gehen wir nach dem Sommer in eine interessante und abwechslungsreiche Saison,
auch wenn's manchmal regnet.
Und weil's bei Anderson so schön war, haben Karen und Nadia ihm gleich noch einen Besuch in Kopenhagen abgestattet, auf dem Weg...
zur Oma, deren Umzug vorbereitet werden musste.
Eine alte Jugendliebe hat mich derweil nach vielen Jahren wieder aufgespürt. Sie ist allen Ernstes bei uns mit eingezogen und verwöhnt mich mit ihren Ideen - sehr zur Freude meiner Frau Karen.
Sie hilft mir, selbst kreativ zu werden und immer wieder Neues zu probieren,
wie z.B. mit HDR-Fotografie zu experimentieren. Und wie man sieht, ist zwischenzeitlich der Herbst gekommen.
Die Tage werden wieder kürzer, die Jacken dicker
die Farben weniger.
Nein, deswegen bringen wir uns nicht gleich um,
Wir holen nur den Föhn raus, um uns warm zu halten,
auch wenn so manche Frisur doch eher noch an den Sommer erinnert.
Doch die gute Laune...
lassen wir uns deswegen nicht verderben.
Nååå?
Mal wieder ein neues Familienfoto...
und warum nicht auch mal eins von der H2O-Jugend?
Und zu Heilig Abend gab es selbstgemachte...
...na?! Was ist das wohl?
Elchköttbullar!!!
Doch diesen so wunderschönen Weihnachtsbaum gibt es auch nicht mehr - denn Knut ist schon wieder längst vorbei.
Also dann: Euch allen eine gute Fortsetzung (wie man sich hier in Schweden in dieser Jahreszeit zu wünschen pflegt)!
Großbaustelle Angered: Überall wird gebuddelt und gebaut - Straßenverbreiterungen, Wohnungen, Industriegebiete. Ein nagelneuer Bus- und Straßenbahnhof, ein modernes, schönes Schwimm-, Eis- und Sportzentrum. Ein komplett neuer Stadtpark. Der hier dargestellte Parkplatz in Angered Centrum wurde im Januar gesperrt und aufgerissen. Hier entsteht ein nagelneues Krankenhaus.
Der gemeine Skandinavier muss lange warten, bis in diesen Breitengraden Farbe ins Spiel kommt - und das trotz Golfstrom. Kein Laub, nur braunes Gras, keine Blumen. Da muss man sich mit anderen Dingen bei Laune halten. Zum Beispiel spielen.
Ein bunter Fußball macht sich gut auf braunem Rasen.
Oder Blumen kaufen und Frühling spielen.
Nils ist ein harter Mann. Er ignoriert die Kälte einfach.
Oder auf andere kreative Weise Freude und Farbe ins Leben bringen - wie hier auf dem Kulturfest, das H2O im März zusammen mit dem hiesigen Kulturhaus gestaltet hat.
Wie wär's mit einer Reise in den Süden? Diese Fahrt im März ging aber nicht weiter als bis Kiel zu Omas 75. - aber...
... diese Farben waren dafür nicht nur Augen- sondern auch Gaumenfreuden.
Aber auch andere Menschen können die Sonne im Herzen scheinen lassen. Hier bin ich zum Beispiel als Coach und Mentor in einem Gründungsteam eine gute Stunde südlich Göteborgs.
H2O'ler, die einige Jahre in Dänemark gelebt haben, luden uns auf einen Tagesausflug nach...
... Kopenhagen ein. Eine Stadt, nicht viel größer als Göteborg, aber mit dem Flair einer Metropole.
Da trifft man interessante Leute: Hans-Christian Andersen zum Beispiel.
Oder König David, wie er gerade rauchend nachdenkt.
Kopenhagen ist eine Reise wert.
Und dann, wie jeden Mai, der große TjänaStan-Tag.
Familienbesuch...
... zur "Konfirmation" von Nils.
Svea lief den "kleinen" Göteborgshalbmarathon. Papa lief den großen.
Und siehe da: Ein Maikäfer. Oder war's ein Junikäfer?!
Marcus' Reise nach Berlin war nicht nur zur Betreuung des dortigen CA-Teams.
Es stellte sich heraus, dass es eine wichtige Geschichtslektion wurde.
Nach wie vor zerschossene Häuser,...
... die einem Deutschen von einem Amerikaner gezeigt wurden.
Abgesehen von der einzigartigen Geschichte Berlins scheint sich Berliner Kultur und schwedische Kultur in vielen Dingen zu ähneln. Eine interessante Beobachtung.
Zu Hause begann derweil der Sommer auch.
Unter anderem mit viel Besuch.
Mir bescherte die Deutschlandtournee auch einen Kurzbesuch in der Heimat, hier bei meiner Schwester.
Unsere Reise zur Mitternachtssonne, hier im Hintergrund,...
... war ein Erlebnis mit vielen Höhepunkten.
Auch wenn "baden" bei den Wassertemperaturen nur nach der Sauna möglich war.
Ebenso die anschließende, obligatorische CA-Jahreskonferenz, dieses Mal in Budapest,
welches uns mit Temperaturen verwöhnte, die uns in den Biergarten trieben
oder uns schattige Plätzchen auf den Donauschiffen aufsuchen ließ.
Mit H2O gehen wir nach dem Sommer in eine interessante und abwechslungsreiche Saison,
auch wenn's manchmal regnet.
Und weil's bei Anderson so schön war, haben Karen und Nadia ihm gleich noch einen Besuch in Kopenhagen abgestattet, auf dem Weg...
zur Oma, deren Umzug vorbereitet werden musste.
Eine alte Jugendliebe hat mich derweil nach vielen Jahren wieder aufgespürt. Sie ist allen Ernstes bei uns mit eingezogen und verwöhnt mich mit ihren Ideen - sehr zur Freude meiner Frau Karen.
Die Fotografie.
Sie hilft mir, selbst kreativ zu werden und immer wieder Neues zu probieren,
wie z.B. mit HDR-Fotografie zu experimentieren. Und wie man sieht, ist zwischenzeitlich der Herbst gekommen.
Die Tage werden wieder kürzer, die Jacken dicker
die Farben weniger.
Nein, deswegen bringen wir uns nicht gleich um,
Wir holen nur den Föhn raus, um uns warm zu halten,
auch wenn so manche Frisur doch eher noch an den Sommer erinnert.
Doch die gute Laune...
lassen wir uns deswegen nicht verderben.
Nååå?
Mal wieder ein neues Familienfoto...
und warum nicht auch mal eins von der H2O-Jugend?
Und zu Heilig Abend gab es selbstgemachte...
...na?! Was ist das wohl?
Elchköttbullar!!!
Doch diesen so wunderschönen Weihnachtsbaum gibt es auch nicht mehr - denn Knut ist schon wieder längst vorbei.
Also dann: Euch allen eine gute Fortsetzung (wie man sich hier in Schweden in dieser Jahreszeit zu wünschen pflegt)!




















































Kommentare
Kommentar veröffentlichen