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Ja, is scho wieda Weihnachten...?!

Mann, was'n Herbst. Bunt und chaotisch. Aber gut.

Von "Gemeindegründung" zur Bildung natürlicher Glaubensgemeinschaften: Kann das auf dem Beachvolleyballplatz passieren? Diese Frage stellte mir ein cooles, junges Team, welches genau das vorhat.

Erfrischend: Ohne meine tägliche Dosis Jesus wär ich wahrscheinlich schon lange ein Häuflein Staub...

Döner Queen: Solche Bilder entstehen immer, nachdem Karen uns alle ins Restaurant eingeladen hat. Meistens zum Dönerking.

Vom Winde verweht: Skarlen O'Fritschha

Berlin, Madrid, Paris: Selten bin ich dienstlich so viel gereist wie in den vergangenen Monaten. Erfreulicherweise liegt mir der der Außendienst im Blut und ich kann kaum genug bekommen von "über den Wolken", neuen Menschen, Plätzen, Herausforderungen.

Divergent daughter: Svea als Tris

Im wilden Westen: Auch St. Paul gehörte zu den Reisezielen. Die Cowboys auf Pferden hatte ich allerdings vermisst.

Voll der Kulturschock: Von H2O in eine amerikanische Megachurch.

Ins Licht gesetzt: Meine Familie muss immer als Modell herhalten, damit meine Bildgestaltung besser wird.

Wunder: Wir sind immer noch sprachlos, dass der Herr unsere geklaute professionelle Film- und Fotoausrüstung komplett ersetzt hat.

Kings Landing? Ja, auch in der Stadt auf dem Bild gibt es CA!

It never rains in Southern France: Spontaner Hüftschuss auf dem Weg zum Abendessen mit dem Europateam.

Wachstum: Wir tun alles, um H2O wachsen zu lassen.
Es kann nur besser werden: Ab übermorgen werden die Tage wieder länger. Das Bild zeigt das kleine Kuchenstück Tageslicht, welches wir derzeit bekämen, wenn es wolkenfreier Himmel wäre. Selbst zu Mittag klettert Sonnenmartha nie höher als gute 8°.
Was soll ich abschießend sagen? Dass ich Euch allen in wenigen Tagen auf dem Hauptblog frohe Weihnachten wünsche werde!

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 In einem unserer letzten Videogrüße an unsere alte Gemeinde in Ingolstadt habe ich zusammengefasst, wie sich unsere Familie durch den Umzug an viele Veränderungen gewöhnen musste: Wir wurden herausgefordert, Dinge zu tun, über die ich in Deutschlannd ernsthaft nie nachgedacht hätte. Ein Heim zu kaufen - weil es nichts zu mieten gab. Eine Firma zu gründen. Arbeitgeber zu werden. Mit Obdachlosen zu speisen und einen Tag später Politiker zu treffen und danach mit abzuschiebenden Asylanten zu weinen. Menschen aus der ganzen Welt in unserer Küche zu haben. So etwas beeinflusst auch so viele andere Alltagsentscheidungen. Zum Beispiel unser Umweltbewusstsein. 2011 haben wir in eine fossilfreie Wärmepumpe investiert. Seit 2013 rüsten wir auf LED-Beleuchtung um. Seit 2015 kaufen wir nur Strom von erneuerbaren Quellen. Seit 2017 verzichtet die ganze Familie auf Fleischverzehr, die meisten sogar auf Milchprodukte. Und 2018 ist das Jahr, in dem wir eine weitere, wahrlich deutsche Ik...