Die schwedischen Behörden sind gerade dabei, einen echten Brüller zu landen. Das Umrechnungssystem für Schulnoten soll verändert werden, d.h., wenn man aus einem anderen Schulsystem wie z.B. aus Deutschland kommt, aber auf einer schwedischen Uni studieren möchte, dann müssen die Noten umgerechnet werden. Soweit ist alles noch logisch und verständlich.
Völlig unverständlich ist jedoch der neue Vorschlag der schwedischen Schulbehörde UHR, die Umrechnungstabelle so anzupassen, dass alle Nichtschweden deutlich schlechter abschneiden. Schweden, in den letzten Jahren nie und in keiner Disziplin unter den Top 20 der Pisastudie weilend, nimmt es ausgerechnet mit dem internationalen IB-Programm auf, einer der schwierigsten aber auch besten Schulausbildungen der Welt. Bislang war die Umrechnung halbwegs fair, obwohl z.B. selbst unser Sohn, der sein Abi fast mit IB-Bestnote absolviert hat, nur nach einem zusätzlichen Schuljahr nach bestandenem Abitur gut genug für ein Medizinstudium in Schweden gewesen wäre.
Doch jetzt flippt die Behörde völlig aus. In Zukunft wird die Hürde in jede Feld- Wald- und Wiesenhochschule Schwedens für IB-Studenten deutlich höher sein, als z.B. die Hürden in absoute weltklasse und Eliteuniversitäten wie Harvard, Oxford oder Cambridge. Ich weiß nicht, warum, doch der Vorschlag wurde offenbar in aller Heimlichkeit ausgebrütet, Diskussion darüber ist nur bis zum 1. November gestattet, die Entscheidung wird hoppladihopp kurz darauf getroffen und ist ab 2017 ohne Übergang gültig. Das ist selbst für Schweden merkwürdig.
Ich halte diesen Vorschlag nicht nur für reichlich arrogant und dumm für die schwedische Wirtschaft, ich halte ihn vor allem für unfair für die IB-Schüler. Wenn ihr also unserer Tochter etwas helfen wollt, die eine von ihnen ist, dann bitte ich Euch, die untenstehende Petition zu unterzeichnen. Wäre doch schön, wenn wir mindestens 15000 Unterschriften sammeln könnten. Vielleicht kommen die Herren der UHR dann doch zur Besinnung.
Völlig unverständlich ist jedoch der neue Vorschlag der schwedischen Schulbehörde UHR, die Umrechnungstabelle so anzupassen, dass alle Nichtschweden deutlich schlechter abschneiden. Schweden, in den letzten Jahren nie und in keiner Disziplin unter den Top 20 der Pisastudie weilend, nimmt es ausgerechnet mit dem internationalen IB-Programm auf, einer der schwierigsten aber auch besten Schulausbildungen der Welt. Bislang war die Umrechnung halbwegs fair, obwohl z.B. selbst unser Sohn, der sein Abi fast mit IB-Bestnote absolviert hat, nur nach einem zusätzlichen Schuljahr nach bestandenem Abitur gut genug für ein Medizinstudium in Schweden gewesen wäre.
Doch jetzt flippt die Behörde völlig aus. In Zukunft wird die Hürde in jede Feld- Wald- und Wiesenhochschule Schwedens für IB-Studenten deutlich höher sein, als z.B. die Hürden in absoute weltklasse und Eliteuniversitäten wie Harvard, Oxford oder Cambridge. Ich weiß nicht, warum, doch der Vorschlag wurde offenbar in aller Heimlichkeit ausgebrütet, Diskussion darüber ist nur bis zum 1. November gestattet, die Entscheidung wird hoppladihopp kurz darauf getroffen und ist ab 2017 ohne Übergang gültig. Das ist selbst für Schweden merkwürdig.
Ich halte diesen Vorschlag nicht nur für reichlich arrogant und dumm für die schwedische Wirtschaft, ich halte ihn vor allem für unfair für die IB-Schüler. Wenn ihr also unserer Tochter etwas helfen wollt, die eine von ihnen ist, dann bitte ich Euch, die untenstehende Petition zu unterzeichnen. Wäre doch schön, wenn wir mindestens 15000 Unterschriften sammeln könnten. Vielleicht kommen die Herren der UHR dann doch zur Besinnung.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen